Eiweißshake selber machen – Die besten Rezepte

Eiweißshakes kann man kaufen oder selber machen. Die Vorteile gekaufter Shakes liegen auf der Hand: Ich habe wenig Arbeit, ich habe immer die gleiche Zusammensetzung und nehme Proteine kontrolliert zu mir, wenn ich ein und dasselbe Produkt nutze. Ich spare Zeit und muss mir keine Gedanken um den Einkauf der Lebensmittel machen. Die Nachteile sind, gekaufte Eiweißshakes sind relativ teuer und enthalten oft Stoffe, die ich in meinem Shake eigentlich nicht haben will. Beispiele hierfür sind Stabilisatoren, Konservierungsmittel, Aromastoffe und – ganz wichtig: Zucker.

Proteinsshakes selber herstellen ist auf den zweiten Blick aber nicht wirklich kompliziert und erfordert weder viel Zeit, noch viel Arbeit. Die hier vorgestellten Eiweißshake Rezepte kann jeder in fünf Minuten umsetzen. Alles was man braucht, ist ein Standmixer, den man auch für Cocktails verwendet, oder einen Stabmixer. Beide Geräte kosten nicht die Welt und können beispielsweise bei Amazon oder im Elektrofachhandel besorgt werden. Geräte für unter 50 Euro werden auf diesen Seiten vorgestellt.

Woraus bestehen selbstgemachte Eiweißshakes?

Ein Proteinshake besteht aus mindestens drei Komponenten:

  1. Proteinquelle:
    Hier kommt das Eiweiß in den Shake. Verwendung finden etwa Milch, Käse, speziell Hüttenkäse, Joghurt, Quark (besonders wichtig!), Proteinpulver
  2. Kohlehydratquelle:
    Kann mit rein, muss aber nicht. Manche Sportler möchten auf Kohlehydrate im Eiweißshake eher verzichten. Zur Anwendung kommen meist Haferflocken, Banane, Beerenobst, Kleie.
  3. Quelle für Fette und Öle:
    Fette werden meist in Form gesunder, mehrfach ungesättigter Fettsäuren zugefügt. Stichwort Omega-3 Fettsäuren. Verwendet werden beispielsweise Mandelmus, Erdnussbutter, Leinsamen, Leinöl, Nüsse allgemein, Olivenöl.

Eiweißshake Rezepte im Überblick

Los geht’s: Hier finden Sie drei schnelle und effektive Eiweißshake Rezepte, die in weniger als fünf Minuten zubereitet sind. Mehr Rezepte folgen in Kürze.

Eiweißshake Rezept 1: Quark mit Banane

  • 200 g Quark (Magerstufe)
  • 1/2 Banane
  • 500 ml Vollmilch
  • 1 Handvoll Mandeln
  • 1 Esslöffel Honig oder Ahornsirup

Der Eiweißshake mit Banane und Quark ist der Klassiker unter den Shakes. 200 g Magerquark in einen großen Mixbecher geben, 1/2 Banane kleinschneiden und dazugeben, 500 ml Vollmilch und ein Handvoll Mandeln, Honig oder Ahornsirup mit in den Becher. Nun das Ganze ordentlich mit dem Mixer oder Stabmixer zerkleinern und aufschlagen, bi s die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Wenn der Quark-Bananen Eiweißshake zu dickflüssig ist, einfach noch etwas Milch dazugeben und nochmals kurz mixen. Fertig.

Der Shake enthält ca. 560 kcal, 25 g Fett, 25 g Kohlehydrate, 55 g Protein.

Eiweißshake Rezept 2: Fruchtshake mit Quark

  • 150 g Magerquark
  • 1 Handvoll Beeren (Himbeeren, Heidelbeeren, oder Beerenmischung)
  • 200 ml Apfelsaft, am besten milden Direktsaft nehmen
  • 1 Handvoll Haferflocken

Den Quark mit den Beeren und Haferflocken im Mixer oder im Mixbecher ordentlich zerkleinern. Dann in drei Einzelportionen den Saft untermixen. Ist die gewünschte Konsistenz erreicht, ist der Shake auch schon fertig.

Der Eiweißshake mit Beeren enthält ca. 485 kcal, 3 g Fett, 55 g Kohlehydrate, 40 g Protein.

Eiweißshake Rezept 3: Haferflocken und Eiweißpulver

  • 1 Banane
  • 8 EL Haferflocken
  • 1-2 EL Eiweißpulver
  • 500 ml Vollmilch

Die Banane in Stücke schneiden und zusammen mit allen anderen Zutaten im Mixbecher zerkleinern und aufmixen. Nach Wunsch noch einen Esslöffel Honig oder Ahornsirup zugeben, schon ist auch dieser Eiweißshake trinkfertig.

Der Shake enthält etwa 500 kcal, 5 g Fett, 65 g Kohlehydrate, 80-110 g Protein.

Zu viel Eiweißshake gemacht?

Kein Problem, den Rest einfach abgedeckt in den Kühlschrank. So hält sich der selbstgemachte Proteinshake ein bis zwei Tage lang. Am besten nicht länger aufbewahren, sondern möglichst schnell aufbrauchen, sonst gibt’s Abstriche beim Nährwert.

Proteinshakes selber machen – in unter 5 Minuten

Die drei oben vorgestellten Rezepte sind wie versprochen in unter fünf Minuten gemacht. Die Mengen und Zutaten können fast beliebig ausgetauscht werden. Kreativität zahlt sich hier aus. Ist ein Shake zu dickflüssig geworden, so kann man einfach noch etwas Flüssigkeit zugeben. Nochmals aufmixen, und schon ist das Problem behoben. Selbstgemachte Eiweißshakes haben echte Vorteile und sind im Handumdrehen gemacht. Einfach mal ausprobieren spart nicht nur Geld, sondern macht auch Spaß. Immerhin ist die Ernährung ein sehr wichtiger Faktor, wenn man Kraftsport macht. Viel Spaß beim Ausprobieren der Eiweißshake Rezepte und beim Eiweißshakes selber machen!

Cannabidiol – CBD fur Muskelschmerzen

Muskelschmerzen beziehungsweise verspannte, schmerzhafte Muskeln kennen die meisten nur zu gut. Muskeln ermöglichen Bewegung; eine Fehl- oder Überbelastung ist schnell passiert. Muskelchmerzen können sich auf Nachbarregionen (zum Beispiel auf die Sehnen) auswirken und in Form von Verspannungen, Schulter- und Nackenschmerzen, als Muskelkater oder Krampf sowie nach Muskelverletzungen auftreten. Sie können sich stechend, ziehend, drückend oder brennend anfühlen. Jeder empfindet Muskelschmerzen anders.

Ursachen für Muskelschmerzen

Zu wenig, aber auch zu viel Bewegung kann Muskelschmerzen hervorrufen. Weiter gehören sie zu den Symptomen bei Erkrankungen wie Rheuma, Arthrose, bei Schilddrüsenunterfunktion und Stoffwechselerkrankungen. Aber auch Viren und Bakterien können Entzündungen in der Muskulatur auslösen. Störungen des Zentralen Nervensystems, Durchblutungsstörungen, Diabetes, Tumore und Alkoholabhängigkeit bringen oft Muskelschmerzen mit sich. Und es gibt noch unzählige Ursachen mehr.

Behandlung von Muskelschmerzen mit CBD Healing

Von Patienten, Ärzten, Heilpraktikern und Therapeuten werden die SCENAR Schmerztherapiegeräte unter anderem bei Leiden im Bewegungsapparat (Rückenschmerz, Gelenkschmerzen, Muskelfunktionsstörungen, Verspannungen) genutzt. Durch bipolare Elektroimpulse kann eine Verbesserung bei Muskelschmerzen erzielt werden, körpereigener Heilungsprozesse können gefördert, das gereizte Nervensystem beruhigt und die Rückenmuskulatur stimuliert werden.

Laut einer Umfrage aus dem Jahr 2017 wurde bei mehr als 80 % aller Patienten nach der Behandlung eine Veränderung ihrer behandelten Beschwerden festgestellt. Zum Beispiel berichteten sie über eine Verbesserung des Spannungszustandes der Muskeln.

Erste Hilfe bei Muskelschmerzen

Gegen Muskelkater und Krämpfe helfen leichte Dehnübungen. Ziehen Sie bei einem Wadenkrampf einfach die Fußspitze vorsichtig nach oben. Wärme durch beispielsweise Saunagänge und Massagen fördern die Durchblutung und somit die Heilung. Auch pflanzliche Mittel, wie Teufelskralle, können unterstützend bei der Behandlung von Muskelschmerzen wirken.

Muskelschmerzen vorbeugen

Viel Bewegung, Entspannung und gesunde Ernährung sind das A und O um das Auftreten von Muskelschmerzen zu verhindern. Besonders wichtig sind dabei magnesiumhaltige Nahrungsmittel, wie Vollkorn- und Sojaprodukte, Bananen, Kartoffeln, Haferflocken, Spinat, Broccoli, Steinbutt, Seezunge und Mineralwasser. Übermäßigen Fleischverzehr sollten Sie einschränken, Übergewicht unbedingt reduzieren. Des Weiteren trägt Wärme zur Entspannung der Muskeln und zur Vorbeugung von Muskelkater bei. Ihre Muskulatur wird es Ihnen danken.

Sojaprotein: Gut für den Muskelaufbau?

Sojaprotein hat sich in den vergangenen Jahren als günstige Proteinquelle für Veganer und Vegetarier etabliert. Doch ist Sojaprotein auch für den Muskelaufbau sinnvoll? Diese Frage wird in diesem Artikel beantwortet.

Sojaprotein – Für wen es sich eignet

Sojaprotein eignet sich im Prinzip für jeden, der seinen Proteinbedarf ergänzen will. Sojaprotein ist rein pflanzlich gewonnenes Eiweiß und ist deshalb speziell auch bei Vegetariern und Veganern beliebt. Gerade Vegetarier und Veganer haben unter Umständen Schwierigkeiten, die erforderlichen Proteinmengen über die rein pflanzliche Nahrung zuzuführen. Hier unterstützt Sojaprotein sehr gut. Auch Menschen mit einer Milchunverträglichkeit oder Laktoseintoleranz greifen bei Sojaprodukten gern zu, denn Sojaprodukte enthalten normalerweise keinerlei Laktose.

Sojaprotein kommt in verschiedenen Nahrungsmitteln vor, kann aber auch in Pulverform – etwa für Eiweißshakes – gekauft werden. Sojamilch, Sojaquark (Tofu) und Joghurt aus Sojamilch sind inzwischen nicht nur im Asiashop oder Bioladen, sondern vielfach auch im Supermarkt erhältlich.

Sojaprotein für den Kraftsportler

Sojaprotein enthält die meisten der essentiellen Aminosäuren und einen deutlich höheren Arginin-Gehalt, als das oft beim Krafttraining genutzte Whey-Protein (Molkenprotein). Die biologische Wertigkeit von Sojaprotein ist in der Summe allerdings etwas geringer, als die von Whey-Protein, da tierisches Protein vom Körper günstiger aufgenommen werden kann.

Sojaprotein kann im Eiweißshake verwendet werden, um den Gehalt an Protein im Shake zu erhöhen. Manche Sportler mischen Sojaprotein auch mit tierischem Protein, in der Hauptsache aber, um den Geschmack aufzuwerten. Reine Sojashakes schmecken nicht pauschal schlecht, der Geschmack ist aber nicht jedermanns Sache.

Sojaprotein in Diätphasen

Viele Kraftsportler nutzen Sojaprotein während der Diätphasen. Der Proteinshake wird zu diesem Zweck mit weiteren Aminosäuremischungen ergänzt.

Sojaprotein kommt auch in Fertig-Shakes zum Einsatz, die man kaufen kann. Sojashakes zeichnen sich durch einen generell günstigeren Preis aus, als andere Eiweißshakes, da Sojaprotein kostengünstiger herzustellen bzw. zu gewinnen ist, als tierisches Eiweiß. So erhält man zu einem günstigen Preis einen Proteinshake mit einer guten biologischen Wertigkeit.

Vorteile von Sojaproteinen

  • Günstige biologische Wertigkeit
  • Geeignet für Vegetarier und Veganer
  • Enthält viel Arginin
  • Soja-Proteinshakes günstig

Auch Sojaprotein ersetzt keine ausgewogene Ernährung

Dies gilt wie für alle anderen Nahrungsergänzungen: Ausgewogene Ernährung kann nicht mit Shakes erfolgen. Wenn Sie Fragen zum Thema Ernährung und Zusatzproteinen durch Eiweißshakes haben, befragen Sie Ihren Hausarzt. Er kann Sie umfassend beraten. Die hier dargelegten Informationen ersetzen keinesfalls eine fachmännische Beratung.

Protein Shake selber machen: Ganz einfach

Wer trainieren und Muskeln aufbauen will, muss speziell auf seine Ernährung achten. Kraftsportler benötigen mehr Protein, um dem Körper zu jeder Zeit die erforderlichen Bausteine zur Verfügung zu stellen. Neben ausgewählter Nahrung können auch Eiweißshakes bzw. Proteinshakes Quellen für zusätzliches Protein sein. Viele Shakes sind inzwischen im Handel erhältlich. Hier gibt es viele gute Produkte, die sind aber meist nicht ganz billig. Im Handel erhältliche Eiweißshakes enthalten zudem oft Stoffe, auf die der Sportler gern verzichten möchte, wie zum Beispiel Zucker, Geschmacksverstärker und Konservierungsmittel.

Vorteile selbstgemachter Proteinshakes

Wer Zusatzstoffe und hohe Kosten vermeiden möchte, kann seine Proteinshakes relativ einfach und unkompliziert auch selber machen. Rezepte gibt es unzählige, auf diesen Seiten hier werden einige davon vorgestellt. Dieser Artikel gibt die besten Tipps zum Proteinshakes selber machen. Die Vorteile selbstgemachter Shakes sind deutlich geringere Kosten und eine Zusammensetzung, die man selbst wählen kann. So spart man Geld und weiß stets ganz genau, was im Shake enthalten ist.

Wie Proteinshakes selber machen

Selbstgemachte Eiweißshakes sind im Handumdrehen fertig. Alles was Sie brauchen, sind die Lebensmittel, die in Ihren Shake wandern sollen, sowie einen kräftigen Stabmixer oder Standmixer. Passende Geräte von guter Qualität werden auf diesen Seiten hier vorgestellt. Hier Herstellung eines Proteinshakes ist damit ganz schnell und einfach. Alle Zutaten werden in einem hohen Becher oder Mixbecher zusammengemischt und mit dem Mixer ordentlich zerkleinert. Das war es auch schon. Strengt man sich an, so dauert das Selbermachen eines Proteinshakes nur fünf Minuten. Das kann man zu fast jeder Tageszeit problemlos leisten.

Was verwenden im selbstgemachten Proteinshake?

Was im Eiweißshake verwendet wird, bleibt jedem selbst überlassen. Hier werden einige bewährte Rezepte vorgestellt. Zur Anwendung kommen Quark – speziell Magerquark – und Joghurt oder Milch kommen, dazu beispielsweise Banane, gesundes Öl, wie Olivenöl oder Leinsamenöl (Omega-3 Fette), Hefeflocken (reines Protein!), Blaubeeren (Antioxidanzien und Mineralstoffe), Nüsse (Omega-3-6-9 Fette), Haferflocken. Natürlich kann auch Proteinpulver zugemischt werden. Honig oder Ahornsirup wird anstelle von Zucker verwendet. Oder Sie nutzen verschiedene Obstsorten, um Ihren Proteinshake zu süßen und mit Vitaminen anzureichern.

Rezepte für Protein Shakes gesucht?

3 Top Rezepte für Protein Shakes werden auf dieser Seite vorgestellt. Alle Rezepte sind in weniger als fünf Minuten umzusetzen und können sofort verwendet werden. Protein Shake Rezepte hier ansehen.

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